Es ist zu spät

Kapitalismus hat auf allen Fronten gesiegt.

Die Bevölkerung, sprich: Menschen stehen als Verlierer da.
Ob daraus etwas wird, wird die Zeit zeigen.
Heute sind etwa 90% der Menschen in der Welt auf der Verliererseite.
Das Ganze ist dadurch geschehen, dass das Kapital erstens die unheimlichen Geldreserven akkumuliert hat und sie zur Ausbeutung, Verwirrung und Unterdrückung von Menschen einsetzt.

Zweitens, hat Kapitalismus gelernt, wie man die Medien beherrscht.

Und drittens, hat Kapitalismus Generationen von Menschen erzogen, die für nichts anderes taugen, als Systemarbeiter und Systemverbraucher zu sein.

Es gibt noch einen vierten Punkt, der in den Diskussionen kaum erwähnt wird. Das Kapital braucht nicht so viel Menschen, wie wir heute in der Welt haben. Die Maschinen und Roboter ersetzen immer mehr Arbeiter. In der Zukunft wird es noch mehr Roboter und Maschinen geben und weniger arbeitenden Menschen. Wer braucht schon Milliarden von unqualifizierten Fresser? Daher tut das Kapital Alles, um die Anzahl der Menschen maximal zu reduzieren. Kriege. Migranten. Genderwahnsinn.
Zum Ersten: Alle wissen, dass etwa die Hälfte des Weltgeldes vom engen Kreis der Reichen verwaltet wird. Die „Menschen“ oder die Meisten von uns haben keine Geldreserven, mit denen sie so umgehen können, wie sie es gerne hätten. Sie haben, als Regel auch keine Zeit an etwas anderes zu denken. Das Leben eines Menschen ist darauf reduziert, den ganzen Tag zu schuften, dann abends das Fernsehen zu gucken und manchmal auch ihre familiären Pflichte wahrzunehmen. Sonst hat man auch Pornokanälle und ist glücklich.
Zum Zweiten: Die meisten Medien gehören den Kapitalisten. Sie verbreiten die Informationen und Meinungen, die vom Kapital kommen. Sie sträuben sich gegen Neue Medien, weil sie sehen, dass im Internet viel Wahres zu Lichte kommt und sie bekämpfen diese alternativen Meinungen. Das Gebot von Kapitalisten: „Du musst die ARD/ZDF/EURONEWS gucken und BILDSPIEGEL lesen!“ Das komische dabei ist, das das Kapital die Menschen zwingt, dafür auch Geld zu zahlen. So frech sind die Kapitalisten geworden. Alles andere, was nicht der MSM-MainStreamMedia gehört, ist Verschwörungstheorie und für Kapitalisten nicht akzeptabel.

Zum Dritten: Die Ausbildung von Menschen ist auf das Lebensnotwendige reduziert. Man darf nicht gebildet sein! Das ist das Motto des Kapitals. Wenn man viel weis, dann ist man schwieriger, unkomfortabler im Umgang. Dann kann das Kapital ihn nicht mehr so leicht beherrschen.

Zum Vierten: Krieg und Terror sind die erste Waffe des Kapitals. Millionen sterben und noch Millionen werden sterben. Emigranten heißt, dass die Menschen in die unbekannte Welt aus eigenen Ländern auswandern, wo sie sich zuhause gefühlt haben, weil sie vom Kapital vertrieben werden. Mit Waffen oder mit billigen und von der EU finanzierten Produkten. Überleben sehr wenige. Es genügt nur zu erwähnen, dass das Mittelmeer keine Leichen mehr ertragen kann (ich esse keinen Fisch aus dem Mittelmeer mehr!).

In den Schulen/Hochschulen wird eine Ideologie eingepflanzt, die den sexuellen Trieb hervorhebt und alles Andere, z.B. Kindergeburten, gesellschaftliche Pflicht dr Familie u.a. zurücksetzt. Alle können mit allen bumsen und es gibt hunderte Geschlechter. Diese Ideologie ist ja natürlich auch auf Verminderung der Bevölkerung gerichtet.

Also: Wir sind da, wo das Kapital uns haben wollte.

  1. Die meisten Menschen sind verdummt und verstehen nicht mehr, was richtig und was falsch ist;
  2. Die meisten Menschen haben Angst auf der Straße ohne Einkommen zu bleiben;
  3. Die meisten Menschen sind zufrieden mit dem, was Kapitalisten von ihrem übersättigten Tisch ihnen runterwerfen.

Es ist eine äußerst peinliche Lage entstanden, aber ich möchte jetzt etwas Marxistisches sagen.

Die Weltentwicklung ist so, dass das Kapital auch ohne große Hilfe vom außen sich kaputt macht und zerstört.

Wenn ich mich recht erinnere, hat Friedrich von Hayek in seinem „The Road to Serfdom“ sinngemäß gesagt, dass in totalitären Systemen am Ende die blödesten an die Machtspitze kommen.

Damals, als ich das gelesen habe, habe ich an die UdSSR gedacht und wahrlich, da ist an die Spitze einer gekommen, der dumm, unausgebildet und unausgewogen war. Ich meine Herrn Gorbatschow. Er hat dann das Land richtig zerstört.

Jetzt haben wir den US-Trump und ich würde sagen, dass er sehr ähnlich dem Gorbatschow ist: Macht sehr viele unausgewogene Schritte, redet Schwachsinn und führt die USA zum Ende.

Auch bei uns zulande ist es in dieser Hinsicht nicht besser: Unsere Kanzlerin hat in den letzten 5 Jahren fast alles gegen Deutschland gemacht. Aus Dummheit oder zielstrebig kann ich nicht beurteilen.

Die junk Idioten/Banditen (Junker klingt englisch so wie junk – Schrott) der EU haben auch diese, am Anfang noch hoffnungsvolle Vereinigung an die Wand gefahren.

Also, ich sehe den einzigen Weg: Es wird ein Krieg kommen und dann werden wir diese Banditen (wenn wir bzw. sie den Krieg überleben) auf der Anklagebank nürnberger Art sehen.

Nur, das kostet wieder Blut und Leben.

Ist gar nicht gut.

Pessimismus pur…

2 Gedanken zu „Es ist zu spät

  1. Du hast völlig recht, Levan. Wir können die Situation ohnehin nicht mit 1917 oder 1945 vergleichen. Und klar – es wird immer wieder Kriege geben, solange der Kapitalismus existiert und kein Gegengewicht (Soz.) da ist. Ich bin sicher, der Kap. wäre 1960 fast verreckt, wenn es Stalin noch gegeben hätte. Und ohne die Annexion der DDR, wäre es auch der BRD schlecht ergangen.

    Allerdings würde ich das nicht ganz so pessimistisch sehen, denn da das gesellschaftliche Sein das Bewußtsein bestimmt, bleibt es nicht aus, daß es wieder Klassenkämpfe geben wird. Ich denke, sobald die Kommunisten (wenn sie wirklich welche sind) begriffen haben, daß es „ohne Stalin“ keinen Sieg des Sozialismus geben kann, wird auch wieder eine Einheit der Kommunisten möglich sein. Und die Arbeiterklasse (die Ausgebeuteten) werden ihre Erfahrungen machen und kämpfen.

    Dann erst kommt Bewegung in die Massen.Allerdings ist Hayek kein geeigneter Ratgeber (er ist zu allem zu gebrauchen, nur nicht für die proletarische Revolution). Deshalb bringt ihn die Bourgeoisie auch immer wieder ins Spiel, genauso wie A.Smith und von Mises.

    Die sog. „Vereinigung“ der beiden deutschen Staaten war nichts anderes als eine Einverleibung mit einer Milliardeninfusion in das kränkelnde „Gemeinwesen“ der BRD. Wie viele Firmen, der Staat. das Adelsgesindel und die Nazi-Nacvhkommen haben sich gründlich saniert auf Kosten des Volkes der DDR! Da ist nichts mit „an die Wand gefahren“ – es war genauso geplant!

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