Warum braucht die USA einen neuen Pearl Harbor?

Ganz einfach: Der Westen befindet sich seit Jahren in der Krise, – sei es eine diplomatische, eine finanzielle, monetare, militärische oder andere.

Die herrschende Klasse kann alle diese Probleme, die eigentlich sie selbst geschaffen hat, nicht friedlich lösen.

Die USA muss einen Krieg anzetteln, um danach, wenn noch jemand am Leben bleibt, die Karten neu zu mischen; Finazen, Territorien, Ressourcen, Einfussbereiche etc. neu zu verteilen. Etwa so, wie nach dem WW2.

Der „neue Pearl Harbor“ oder zum heutigen Zeitpunkt – Guam wird für die USA eine gute Rechtfertigung für den WW3 sein. Die 9/11 war genug nur dafür, 7 Länder zu bombardieren und aus den Fugen zu reißen. Überall, wo die USA/NATO militärisch anwesend ist, herrscht Chaos.

Als Regel verdienen die Kapitalisten durch die Kriege viel Geld, aber hier wird es ganz anders sein: NK ist kein Serbien, Iraq oder Syrien. Dieses Land hat auch einpaar Atombomben (plus eine „richtige“ Armee!) und es wird eine einzige Bombe über dem US Territorium genügen, um die Massen im Westen wach zu rütteln. Bis jetzt lässt die Weltbevölkerung ausser einigen Ausnahmen den neoliberalen Raub über sich ergehen. Ruhiger Schlaf ist angesagt! Bis es knallt…

Hier ein Video über die Blödheit der Amerikaner:

 

Und hier noch etwas über die Bomben:

5 Gedanken zu „Warum braucht die USA einen neuen Pearl Harbor?

    • Hallo Genosse!
      Wenn das einfach eine Frage ist, dann meine ich Nordkorea, also alles was an Koreaner und Territorium oberhalb (auf der Weltkarte) des 38 Parallel liegt.
      Wenn du willst, dass ich das Land „Demokratische Volksrepublik Korea“ nenne, werde ich das nicht machen, weil das Land weder demokratisch ist und noch mit dem Volk etwas zu tun hat. Das ist eine Diktatur und ich mag das Land nicht.
      Das bedeutet nicht, dass ich die US oder BRD Regime mag, aber der Name, wie NK sich bezeichnet, stimmt einfach nicht mit dem überein, was da los ist. Und der alte Konfuzius, der einiges mehr wusste, hat gesagt, dass wir die Sachen und Ereignisse richtig nennen müssen.
      Mit diesem linksradikalen Gelaber habe ich nichts auf dem Hut und für mich ist alles, was links von Sahra Wagenknecht liegt, ein Blödsinn.
      Jetzt haben wir die Fronten geklärt.
      Ich bin etwas aggressiv, weil ich 30 Jahre lang in der KPdSU verbracht habe und all diesen Blödsinn längst kenne.
      Ich habe ca. 2 Wochen überlegt, ob ich auf deine freche „was ist bitte..“ antworten soll. Jetzt habe ich Ruhe.

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      • Naja. Sahra Wagenknecht ist ebensowenig „links“ – wie Sjuganow ein Kommunist ist. Sie redet nur so. Also: Es war wirklich nicht provokatorisch gemeint!

        Aber eines verstehe ich trotzdem nicht: Die Bezeichnung Nordkorea ist ja nicht falsch – aber „NK“??? Das ist doch so ein typischer Amerikanismus! Und zwar von Leuten die nicht einmal wissen, wo der Nordpol ist.

        Das ist so ähnlich wie damals die Bezeichnung „die Zone“ (womit die DDR gemeint war). Und klang schon sehr hämisch und beleidigend!

        Ich bin nun wiirklich nicht der Meinung, daß alles richtig ist, was in Nordkorea geschieht. Aber haben die denn momentan eine andere Wahl? Etwa: Die Grenzen öffnen? Die Atomwaffen abgeben? Nein, das haben sie nicht. Oder sollten sie westliche Konzerne hereinlassen? Nein. Das werden nicht tun! Ganz sicher nicht!

        Ob „frei“ oder nicht – die Produktionsmittel in diesem Land sind jedenfalls kein Privateigentum mehr, sondern Volkseigentum. Das muß man erstmal festhalten! Und das ist auch der entscheidende Unterschied zum Kapitalismus.

        Übrigens: Auch die DDR nannte sich „demokratisch“ und sie war es auch. Aber sie war eben auch eine „Diktatur“ – und das muß ja kein Widerspruch sein. Sie war eine „Diktatur des Proletariats“, wie man so schön sagt. Das heißt, die bisherigen Besitzer der Produktionsmittel, die Kapitalisten, wurden enteignet

        Daß das nicht per Handschlag abgehen konnte, war jedem klar, der einigermaßen logisch denken konnte. Die ehemaligen Ausbeuter mußten erst einmal unterdrückt werden – diktatorisch eben! Das ist doch nicht „linksradikal“, sondern eine absolute Notwendigkeit, wenn der Arbeiter- und Bauern-Staat überleben will.

        Und was die Sowjetunion betrifft, so sind wir uns sicher einig: Das Gesindel, welches nicht erst seit Gorbatschow so nach und nach „an die Macht“ kam, war schon lange keine sozialistische „Nomenklatura“ mehr. Das waren keine Kommunisten. Diese Leute waren später die ersten, die sich am Volkseigentum bereicherten.

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      • Leider kann ich keine längere Ausführungen lesen. Ich bin wie ein Chukcha: Schreiben kann ich, aber nicht lesen 🙂 Letzten Endes gehrt es darum, dass das System, in der wir leben, ein falsches ist: Unwürdig für Menschen, unwürdig für die Natur und unwürdig für den menschlichen Geist. Immanuil Kant hätte sich erhängt, wenn er das gesehen hätte. Wie kann man dieses System ändern? Ich habe keine Ahnung und aus zwei Gründen. Erstens sind die meisten Menschen verblödet und machen vieles, was eine Gesellschaft nach der Aufklärung nicht für normal findet (zum Beispiel, ich wähleam 24.09.2017. alle meine Peiniger noch ein Malm in die Regierung, damit ich dann mich beschweren kann.) So, bei der Merkelwahl. Manchmal habe ich eine Frustration und denke, dass die meisten Menschen so zu leben mögen. Befreinung? Nöööö, ruhiges Sofasitzen, Quizshows und Ballermann ist angesagt. Solang die Kapitalisten das sich leisten, werden wir, die eigentlich eine gerechte Gesellschaft wollen, nichts erreichen.

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