Was ich in diesen Tagen mache

Ich sammle das Wasser in der Badewanne.

Ich habe einige Produkte gekauft, um etwa 2-3 Wochen zu überleben.

Ich habe so viele Batterien gekauft, wie nie zuvor.

Ich sammle noch andere Sachen, sei es Lebensmittel oder etwas anderes.

Ich weis es nicht, was ich brauchen werde, wenn die Russen auf Ramstein einschlagen. Von meinem Ort sind das ca. 200 Km direkte Luftlinie.

Ob die atomare Vergiftung uns auch betrifft?

Keine Ahnung.

Also, der Krieg kommt und ich finde das unerträglich.

Vielleicht treffen wir uns irgendwann später.

Viel Glück!

2 Gedanken zu „Was ich in diesen Tagen mache

  1. Hallo Levan,
    nicht so pessimistisch. Ich mache keine der Dinge, die du beschreibst.
    Ob jemand, wann und wo, auf den Kopf drückt ist irrelevant. Wenn der (erste) Knopf erst einmal gedrückt ist, laufen automatisch so viele Ereignisse ab, die eine Umkehr unmöglich machen. Der Point of Return wird mit der ersten Rakete sofort überschritten.
    Ich habe nur einen Trost. Hat bis jetzt die Monopol-, Finanz- und heute Medien-Bourgeoisie, immer den kleinen Mann, Arbeiter und Lohnabhängige, zum Verrecken auf die Schlachtfelder geschickt, wird es sie dieses Mal auch erwischen. Sie werden verrecken wie wir. Selbst in ihren Bunkern werden sie, langsam aber sicher, verrecken. Und deshalb glaube ich, dass keiner die Verantwortung dafür übernehmen wird. Es wird ein „dummer Zufall”, eine tech. Störung oder so was sein, der den Krieg auslöst.
    Der nordamerikanische Hitler Trump ist ja noch nicht einmal bereit, die Verantwortung für einen Raketenschlag gegen Syrien allein zu tragen und sucht sich Vasallen und Lakaien die die Verantwortung mit übernehmen.
    Ich glaube erst dann an einen Atom-Krieg, wenn die ersten Raketen fliegen und dann ist es sowie so zu spät.

    Gefällt mir

  2. Naja, „Propaganda“ ist es ja nun gerade nicht, was sich da abspielt. Es hat bisher noch nie einen so dummen und eitlen USA-Präsidenten gegeben, der alle Welt mit seinen Drohungen und Sanktionen zu erpressen sucht. Ein typischer, reicher und ungebildeter Amerikaner, der vielleicht mit Star Wars und Mickey Mouse aufgewachsen ist und zuviele Wild West Filme gesehen hat, wo der Sheriff jede strittige Frage mit dem Colt lösen konnte.

    Das täuscht aber nicht darüber hinweg, das es die Interessen der Monopolbourgeoisie, des Finankapitals und der Rüstungsproduzenten sind, die er vertritt. Fast alle normalen Menschen wollen in Frieden leben. Und fast alle sind erpreßbar (aber nur solange sie alleine gegen das Unrecht anzukommen versuchen). Das ist eine alte Weisheit!

    Gefällt 1 Person

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